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Smovey
  • präventiv
  • rehabilitativ

Das ist smovey®!

Einfach bewegen – genial einfach!

Kennst du das „Geheimnis“ der vielfältigen positiven Wirkungen von smovey auf das Körper- und Energiesystem?

smoveyVIBROSWING® ist ein innovatives Schwingringsystem, 
bestehend aus einem Spiralschlauch, vier Stahlkugeln und 
einem Griffsystem mit Dämpfungselementen.

Durch die Schwungbewegung beginnen die vier frei beweglichen Stahlkugeln sich als freie Masse zu bewegen. Sie stoßen dabei pulsierend auf die Rillen und Spiralstege des Schlauches und erzeugen spürbare Vibrationen in der Handfläche.

Reaktives Training: durch die Vibration wird eine muskuläre Reaktion ausgelöst und so können die tieferliegende Muskulatur sowie die Faszien (Bindegewebe) besser angesteuert werden. Je nach Mobilität und Kondition des Anwenders ergibt sich ein sehr breites Wirkspektrum des smoveyTRAININGS – effektiv und vielseitig!

smovey Facts: Was ist smovey?

smoveyVIBROSWING® ist ein Schwingringsystem. Es besteht aus einem ungiftigen Spiralschlauch mit vier frei laufenden Stahlkugeln und einem Griffsystem, für welches antiseptischer Moosgummi und Dämpfungselemente verwendet werden. Durch eine korrekt auszuführende Schwingbewegung der Ringe bewegen sich die vier Stahlkugeln über die Rillen und Spiralstege des Schlauches und erzeugen so eine Frequenz von annähernd 60 Hertz. Diese Frequenz breitet sich über die Handfläche im ganzen Körper aus. Die 60- Hertz-Vibration entspricht dem uns seit unserer frühesten Entwicklung schon im Mutterleib existierenden Taktmuster (Herzschlag). Das Gewicht der Ringe beträgt je 0,5 Kilogramm. Es erhöht sich durch die entstehenden Fliehkräfte beim Schwingen auf bis zu 5 Kilogramm. Mit smovey können Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination für den gesamten Körper gezielt trainiert werden. Darüber hinaus erhöht jeder Anwender, dank smovey, seine Lebensenergie.

Geschichte von Smovey®

Der Erfinder von smovey® und dem Vibroswingsystem ist Johann „Salzhans“ Salzwimmer. Er stand mit beiden Beinen fest im Leben, als er Ende der 90er-Jahre die Diagnose Parkinson erhielt.

Als hervorragender Tennisspieler und Skifahrer in der Region Steyr/Ennstal bekannt, akzeptierte er zwar seine Krankheit, begann aber im Wissen um die rasche Fortschreitung, mit der Entwicklung einer Methodik, die ihm dabei helfen sollte, seinen gesundheitlichen „Zustand“ zu stabilisieren. Im Zuge dessen entstand das Vibroswingsystem und die ganzheitliche Bewegungs- und Lebensmethode, welche den Namen smovey® erhielt.

Ein bewegtes Leben nach dem Vorbild der Natur. Er hat es bis heute geschafft, mit einem Minimum an Medikamenten ein Maximum an Lebensqualität zu erhalten.

Salzhans war ein Lebzeitsportler und sein Leben änderte sich schlagartig im Jahre 1996. Damals war er in Kanada Heliskiing. Dort bemerkte er das erste Mal, dass mit ihm bzw. seinem Körper irgendetwas nicht stimmt. Zuhause bekam er die niederschmetternde Diagnose Morbus Parkinson. Sein Zustand verschlechterte sich zwischen 1996 und 2004 soweit, dass er nicht einmal mehr alltäglichen Tätigkeiten nachgehen konnte (mit Messer und Gabel essen, duschen, waschen, aufs WC gehen, anziehen) und wurde zum Pflegefall.

Dennoch verlor Salzhans niemals seinen Lebensmut und versuchte immer in Bewegung zu bleiben bzw. Tennis zu spielen. Während und nach dem Tennisspielen bemerkte er, dass seine Symptome geringer waren als zu Beginn. Das beobachtete er immer öfters und begann darüber nachzudenken. Als er die Schwungbewegungen von seinem Vorbild Boris Becker beim Service sah und imitierte, kam ihm der Einfall, dass die körperlichen Verbesserungen die er durchs Schwingen erfahren hatte dem Service sowie der Vor- und Rückhand beim Tennisspielen zuzuschreiben sind.

„Wieso die Effekte nur beim Tennisspielen erreichen?“ dachte sich Hans und ging ab diesem Zeitpunkt mit den Tennisschlägern in seinen Händen spazieren. Die Effekte waren jedoch nicht so deutlich. Deswegen befestigte er nach einiger Zeit einen Gartenschlauch am Kopf der Schläger mit Kugeln darin. Doch auch diese Konstruktion entsprach nicht seinen Vorstellungen (was aus physikalischer Sicht nicht funktionieren konnte). Nach vielen Experimenten schaffte er es, mit Hilfe eines Freundes, das erste geschlossene Schwungsystem aus einem strukturierten Schlauch und Stahlkugeln zu basteln. Was als Nebeneffekt dazu kam waren die Vibrationen, die heutzutage wohl eine bedeutende Rolle spielen.

Quelle: smovey.com

Smovey